Der Workshop zum Buch

Heute möchte ich eine Buchempfehlung aussprechen: “Wie Beziehungen wirklich gelingen” von Jeff & Sue Allen. In dem Buch schildern sie, wie sie vor nach 2 jähriger Trennung mit Hilfe der Psychology of Vision wieder zusammen gefunden haben. Es ist ein sehr authentisches Buch, dass eben ihre (Ehe)Lebensgeschichte und parallel die Stationen und Lösungen aus der PoV-Lehre. Ich kann dieses Buch nur allen Singles auf der Suche und Paaren, die ihre Beziehung verbessern oder retten wollen empfehlen. Viele wissen, dass Partnerschaft so wie sie früher gelebt wurde nicht mehr funktioniert, aber wie dann? Mit diesem Buch gibt es einen Lösungsweg. Wer das Buch bei Amazon über meine Homepage bestellt verschafft mir dadurch ein paar Cent Provision;-))

http://www.ale-gria.de/buecher

Und ab Januar gibt es den Workshop zum Buch “30 Schritte zur Meisterschaft”. Bitte fordern Sie den Flyer an.

Herzlichst
Barbara Marohn

Urteil – urteilen

Da lese ich gerade das Wort Urteil und mir kommt “die Erleuchtung”.

Dieses Wort beinhaltet all unser Elend in der Welt: das Ur-Teil, die Ur-Teilung, die Unterscheidung in Gut und Böse, Schwarz oder Weiß, Angst oder Liebe. Wir alle urteilen. Die einen mehr die anderen weniger, aber niemand ist wohl so ganz davor gefeit. Dabei enspringt jedes Urteil unserem eigenen Wahrnehmungsfilter. Mit jedem Urteil bestätigen wir unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit. Wir nutzen Urteile entweder um uns besser zu fühlen oder um uns zu erniedrigen. Aber – es gibt Möglichkeiten, dem zu entrinnen. Die erste und vielleicht beste Möglichkeit ist, im hier und jetzt, in der Gegenwart zu leben. Das gelingt aber den wenigsten Menschen dauerhaft. Eine weitere Möglichkeit ist es, die eigenen Denkmuster aufzudecken. Mit jedem aufgedeckten Denkmuster kommen wir unserem wahren Kern näher. Je näher wir diesem wahren Kern sind, desto weniger brauchen wir das Urteil, um uns zu erhöhen oder zu erniedrigen. Je mehr wir uns selbst anerkennen, desto mehr können wir andere begingslos lieben. Wenn wir aufmerksam sind, können wir auch aus jedem Urteil etwas über uns selbst lernen. Erhöhe oder erniedrige ich mich? Was glaube ich über mich selbst, wenn ich so urteile?

Eine geniale Methode, um innere Denkmuster aufzudecken, sind Aufstellungen. Am 11.02. veranstalte ich einen Aufstellungstag zum Thema “ich würde ja gerne, aber…”. Der nächste Aufstellungstag ist am 11.03. zum Thema “was tun, wenn der Partner nicht so will wie ich?”. Interesse? Am besten gleich anmelden.

Herzlichst,
Barbara Marohn

So entsteht unser Schutzpanzer

Stellen Sie sich vor Sie beobachten folgende Situation zum Beispiel bei IKEA: Ein kleines Kind, sagen wir mal 3 Jahre alt, sieht etwas im Regal liegen, läuft vielleicht hin und fasst es an. Die Mama (oder der Papa) sagen nein, das Kind fängt an zu weinen. Nun folgt eine harsche Bemerkung der Eltern.

Aus Sicht eines Erwachsenen eine vollkommen harmlose Situation. Aus Sicht des Kindes sowas wie der Weltuntergang. Wenn uns als Kind etwas passiert, wo die Eltern mit uns schimpfen, dann tut das weh. Als Kind droht uns dieser Schmerz zu überwältigen. Wir sind das Gefühl! Außerdem treffen wir eine Entscheidung wie z.B. “ich bin nichts wert, deshalb schimpft die Mama mit mir”. Dann vergessen wir die Situation und die Entscheidung. Weil es so weh tut, versuchen wir fortan solche Situationen zu vermeiden. Wir tun deshalb Dinge nicht mehr, aus Angst es könnte weh tun. Andere Dinge tun wir in der Hoffnung, dafür geliebt und gelobt zu werden. Was wir jedoch vermeiden, das ziehen wir an. Der Schmerz kommt sozusagen durch die Hintertür. So kommt es, dass wir als Erwachsene wieder und wieder in den gleichen Situationen landen. Solange, bis wir das Grundmuster, die Ursprungsentscheidung aufgedeckt, den Schmerz von damals nochmals gefühlt und eine neue Entscheidung getroffen haben.

Neue Entscheidungen können Sie treffen, beim Aufstellungstag “ich würde ja gern, aber…” am 11.02.2012 in Aschaffenburg. Mehr dazu: https://www.xing.com/events/gerne-854305

Ölpest, EHEC, Schweinpest

Neulich stöberte ich auf der Homepage einer lieben Trainerkollegin, Sabine Mühlisch, und stieß dabei auf einen Artikel von ihr über die Ölpest im Golf von Mexiko letztes Jahr.

Sie beschreibt darin, was die Ölpest mit jedem Einzelnen von uns zu tun hat. Es ist übertragbar auf EHEC, Schweinegrippe, Finanzkrise und alles was sonst noch in der Welt passiert über das wir uns aufregen oder Sorgen machen. Übrigens – allein der Wortlaut “wir machen uns Sorgen” sollte uns doch stutzig machen. Wozu machen wir uns denn Sorgen? Hätten wir es nicht wesentlich leichter, wenn wir uns keine machten?

Lassen Sie das Sorgen machen doch einfach, sie haben doch so schon genug zu tun, oder? und hier gehts zum Artikel von Sabine Mühlisch:

http://www.sabine-muehlisch.de/2010/07/11/oelpest-und-koerpersprache/

Herzlichst,
Barbara Marohn

Samuel Koch

Wie viele andere hat auch mich der Unfall von Samuel Koch berührt und ich verfolgte seitdem, wie es ihm geht. Heute lese ich die Neuigkeiten und da steht ein Satz, den sich jeder Einzelne von uns hinter die Ohren schreiben sollte:

“Auch Samuel weiß, dass er wieder glücklich werden wird, weil bisher immer Gottes Pläne besser waren als seine”, so der Vater des Verunglückten.

Das zeugt in meinen Augen für wirkliches Gottvertrauen, das den meisten von uns wohl abhanden gekommen ist. Ich selbst übe mich täglich darin und es ist teil meiner Workshops. Dennoch weiß ich nicht, ob ich in einer vergleichbaren Situation dieses Gottvertrauen haben würde. Allzu leicht vergessen wir zu vertrauen, wenn die äußeren Umstände allzu chaotisch erscheinen. Ich bin trotzdem fest davon überzeugt, dass das eine unserer wichtigsten Aufgaben in diesem Leben ist: vertrauen. Dabei ist es völlig egal, ob wir einer Religion angehören oder nicht. Vertrauen ins Leben zu haben, zu glauben, dass das was gerade passiert, zu unserem Besten geschieht, das ist völlig unabhängig von Religion. Es ermöglicht den Kampf aufzugeben, den wir ständig kämpfen und der so anstrengend ist. Fühlen Sie doch mal selbst, wie entspannend es ist, wenn Sie alles einfach so sein lassen wie es ist.

Allen KundInnen, TeilnehmerInnen und InteressentInnen wünsche ich viel Vertrauen für 2011. Möge es ein Jahr voller Wunder werden. Und wenn Sie wissen wollen, was es bei Ale-Gria Neues gibt, dann schauen Sie doch mal auf die Homepage www.ale-gria.de .

Herzlichst,
Barbara

(Den Artikel habe ich auf n-tv gefunden)

Jeder Siebte arbeitet zu lang

So lautet die Überschrift zu einem Artikel heute bei n-tv. 60 Stunden pro Woche arbeiten sind keine Seltenheit. Da braucht man sich über burn-out dann auch nicht mehr wundern.

Aber was sind die Ursachen? Wie so oft steckt Angst dahinter und zwar auf beiden Seiten. Die Arbeitnehmer haben Angst, wenn sie Ihre Arbeit liegen lassen oder pünktlich nach Hause gehen, dann verlieren sie ihren Job. Weit verbreitet ist wohl auch die Meinung, dass jemand umso wichtiger ist, je mehr Überstunden er macht. Arbeitgeber müßten jedoch ein Interesse daran haben, dass ihre Mitarbeiter pünktlich nach Hause gehen. Erstens, weil irgendwann die Konzentration nachlässt und die Arbeit dann fehlerhaft wird. Zweitens, weil ein Arbeitnehmer der krank wird, weil er zu viel arbeitet, hohe Kosten verursacht und drittens – und das ist meines Erachtens der wichtigste Grund – weil es dem Image des Unternehmens schadet. Ein Arbeitgeber müßte dafür sorgen, dass jeder seiner Mitarbeiter für sich selbst sorgt und damit Verantwortung für sich selbst übernimmt. Dann behandelt er sich und andere gut und bringt seine Ideen ein. Damit wäre jeder zufriedener, gesünder und würde dem Unternehmen mehr nützen als mit Überstunden. Ein Mitarbeiter, der mit sich selbst zufrieden ist kann in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung sein, er kann viel produktiver und kreativer sein, als wenn er Überstunden macht. Dazu gehört Verständnis und Bewusstsein – auf beiden Seiten.

Vielleicht schicken Sie Ihre Mitarbeiter mal zu meinem “Stress-weg-Tag”? den gibst jetzt auch in München.

Herzlichst,
Barbara Marohn

Wertschätzung und Erfolg gehören zusammen

Ohne Wertschätzung gibt es keinen Erfolg oder nur mit großer Anstrengung. Die Leichtigkeit aber bleibt ohne Wertschätzung in jedem Fall aus.

Wen oder was soll man denn wertschätzen? Wie so oft, fängt man am besten bei sich selbst an. Können Sie sich selbst in die Augen schauen? Wenn Sie vor einem Spiegel stehen, können Sie sich in die Augen schauen, können Sie sich loben, finden Sie sich gut? Und wenn ja, sagen Sie das nicht nur so dahin sondern fühlen es auch? Prima, dann sind Sie ja schon auf dem allerbesten Weg. Denn wenn wir uns selbst annehmen, so wie wir sind, dann fällt es uns leicht andere wertzuschätzen. Dann können wir auch ehrlich gemeinte Komplimente oder Lob verteilen, anstatt zu meckern. Und was wir aussenden, das kommt zu uns zurück.

Wollen Sie noch mehr wissen über Wertschätzung, Erfolg und Geschenke? Dann kommen Sie doch zu meinem Workshop “Mit Leichtigkeit zum Erfolg” am 5./6. Oktober.

Ich freue mich auf Sie!
Barbara Marohn

Respektvolle Chefs sind Mangelware

Nein, das soll keine Provokation sein, sondern so steht es in der Oktoberausgabe der “Psychologie heute” und ist das Ergebnis einer Studie.

Demnach ist den Chefs dies aber garnicht bewußt. Was kann man also tun, um den Chefs das bewußt zu machen? Ihnen den Artikel über Respekt am Arbeitsplatz vorlegen? Das ist sicher nicht der richtige Weg. Kommunizieren, dass man sich mehr Wertschätzung wünscht? ja, aber muß denn ein Chef da nicht von allein drauf kommen? Und wie wäre es mit Wertschätzung geben? Wenn jeder dem anderen Wertschätzung gibt, anstatt darauf zu warten welche zu bekommen, dann würde jeder wertgeschätzt werden. Frei nach dem Motto, wenn jeder vor seiner eigenen Haustür kehrt, dann ist überall gekehrt. Und was ist mit dem Fisch, der vom Kopf her stinkt? Kennen Sie das Sprichwort “wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus”. Ich bin sicher, es ist ansteckend, wenn Sie anfangen, dann wird sich auch der Chef auf wundersame Weise verändern, aber eben nicht indem er kritisiert wird, sondern in dem Sie ihm das geben, was Sie sich von ihm wünschen.

Wie man das konkret umsetzt? Schauen Sie doch mal in meinem Workshop “Mit Leichtigkeit zum Erfolg” vorbei. Da können Sie einen Anfang machen.

Herzlichst
Barbara Marohn

Aufregung um Street View

Große Aufregung um den neuen Dienst von Google, der Häuser im Internet zeigen soll.

Dieter Nuhr bemerkt dazu sehr richtig, dass es jedem frei steht, Street View live, in Farbe und auch noch in 3-D zu haben, wenn er selbst vor die Haustür geht. Welche Angst steckt hinter dem Aufruhr? Vielleicht, dass man Häuser leichter ausspionieren kann? Jeder der darauf Wert legt kann und wird das auch auf andere Weise tun können. Oder, dass es auf meinem Balkon nicht besonders aufgeräumt aussieht? Wen interessiert das schon? Mein Tipp: Fragen Sie sich doch mal, wo Sie dazu neigen, andere auszuspionieren? und was möchten Sie gerne verstecken?

Die Tricks Ihrer Denkmaschine herausfinden können Sie auch in meinen Workshops. Der nächste Stress-weg-Tag findet am 9. September statt und läuft auf Spendenbasis.

Herzlichst
Barbara Marohn

Machtkampf

“Machtkampf ist eine Forderung an den anderen, er möge Bedürfnisse erfüllen, die für beide befriedigt sein könnten, wenn wir einfach den nächsten Schritt machen würden.” Chuck Spezzano

Machtkampf bedeutet, dass wir Recht haben wollen und auf unserer Position bestehen. Unsere gesamte Wirtschaft ist überwiegend auf Machtkampf ausgerichtet. Wettbewerb ist nichts anderes als Machtkampf, wer der Stärkere ist. In diesem Spiel gibt es Sieger und Verlierer. Wenn man das aber bis zum Ende denkt, dann wird klar, das es am Ende nur Verlierer geben kann. Wie können wir also denken und handeln, damit alle gewinnen?

Dies ist eine der Fragen und Machtkampf eines der Themen, die im Training “Steps to Leadership XL” behandelt werden. Die Plätze sind begrenzt, also schnell anmelden;-) mehr Info hier: http://www.ale-gria.de/workshops/steps-to-leaderhip

Herzlichst
Barbara Marohn